Der Heilpraktiker: Ein unterschätzter Beruf

Aussagen wie„Was soll ich denn bei so einem Quacksalber?“ oder „Das bringt doch eh nichts!“ sind allzu oft zu hören, wenn es um einen Besuch beim Heilpraktiker_in geht. Viele Menschen sind in ihrem Glauben an die Schulmedizin als das einzig Richtige sehr gefestigt und tun fast alle alternativen Behandlungsmethoden als „Spinnerei“ oder als etwas ab, das nur hilft, wenn mensch fest daran glaubt. Dabei hat die „alternative Medizin“ schon so vielen Menschen geholfen, die mit schulmedizinischer Behandlung nicht mehr weitergekommen sind. So weiß ich von einem Menschen, der nach monatelanger erfolgloser Behandlung eines Ekzems bei verschiedenen Hautärzten eine Heilpraktikerin aufgesucht hat. Diese hat ihm zu einer sechswöchigen Diät, die den Verzicht auf Zucker und Weißmehl umfasste, geraten und parallel ein homöopathisches Mittel zur Darmsanierung verordnet. Nach besagten sechs Wochen mit Einhaltung der Diät und Einnahme der sogenannten Globuli zur Darmsanierung war das Ekzem verschwunden und ist seitdem nicht mehr wiedergekehrt. Und das ohne nennenswerten Glauben an den Erfolg dieser Methode. Dies ist nur ein Beispiel dafür, dass der Besuch bei einem_r Heilpraktiker_in sichwirklich lohnen kann. Ein großer Vorteil der Alternativmedizin ist nämlich, dass sie den Menschen als Ganzes betrachtet und nicht nur auf die Symptome, die die Patient_innen zeigen, wie es leider oftmals in der Schulmedizin der Fall ist und auch in genanntem Beispiel zutrifft. Des Weiteren sind alternative Behandlungsformen sehr vielfältig und reichen von Akupunktur über die klassische Homöopathie, Chiropraktik und Hypnosetherapie bis hin zur Lymphdrainage und Kältetherapie, sodass Sie mit ihrem_r Heilpraktiker_in gemeinsam schauen können, welche Therapieform am besten zu Ihnen und ihrem Krankheitsbild passt. Ein weiteres häufiges Argument gegen die Behandlung durch eine_n Heilpraktiker_in sind die Kosten. Hierbei gilt: Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse und/oder dem_der Heilpraktiker_in Ihrer Wahl nach. Besonders bei Schulmediziner_innen, die zusätzlich Naturheilverfahren anwenden, werden die Kosten von den Krank

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